Jeder Inhalt, den du hochlädst, wird von unserem Moderationsteam geprüft, und Metadaten sind ein entscheidender Teil dieser Bewertung. Hier ist genau, was wir prüfen – und warum das wichtig ist.
Der Prüfprozess für Metadaten
Wenn dein Inhalt in die Prüfwarteschlange gelangt, bewerten Moderatorinnen und Moderatoren insbesondere:
1. Relevanz und Genauigkeit der Tags
Moderatorinnen und Moderatoren fragen: „Beschreiben diese Stichwörter genau das, was ich in diesem Bild sehe?“
Jeder Tag muss tatsächlich im Inhalt vorhanden oder dafür relevant sein
Generische oder irreführende Tags führen zur Ablehnung
Zu breit gefasste Tags ohne konkrete sind nicht ausreichend
Beispiel für eine Ablehnung: Ein Foto eines Rosenkranzes mit den Tags „Messe“, „Priester“, „Kircheninnenraum“ – keines davon ist im Bild zu sehen.
2. Mindestanzahl an Tags (7+ erforderlich)
Einsendungen mit weniger als 7 Tags sind automatisch nicht ausreichend
Zeigt, dass nicht genug Aufwand betrieben wurde, um den Inhalt auffindbar zu machen
Wird mit dem Hinweis abgelehnt, mehr relevante Stichwörter hinzuzufügen
3. Tag-Qualität statt -Quantität
30 generische Tags sind schlechter als 10 spezifische, relevante
Keyword-Stuffing (das Wiederholen ähnlicher Begriffe) wird erkannt und markiert
Tags sollen verschiedene Aspekte abdecken – nicht nur Varianten desselben Konzepts
4. Angemessene Kategorisierung
Ist der Inhalt in der richtigen Kategorie? (Sakramente, Architektur, Gebet usw.)
Passt die Kategorie zum primären Inhaltsthema?
Falsch zugeordnete Inhalte können abgelehnt oder neu kategorisiert werden
5. Spam-Erkennung
Warnsignale, die zur Ablehnung führen:
Unrelevante Tags, die hinzugefügt wurden, um die Sichtbarkeit zu erhöhen
Wiederholte Stichwörter mit nur geringfügigen Abwandlungen
Tags für Inhalte, die tatsächlich nicht vorhanden sind
Generische Füll-Tags („schön“, „toll“, „wunderbar“)
Namen von Wettbewerbern oder Marken
6. Katholische Relevanz in den Metadaten
Zeigen die Tags klar, dass es sich um katholischen Inhalt handelt?
Gibt es katholisch-spezifische Begriffe?
Würde ein katholischer Nutzer, der danach sucht, diesen Inhalt als relevant finden?
Was passiert, wenn die Metadaten die Prüfung nicht bestehen
Wenn Probleme mit den Metadaten gefunden werden:
Geringfügige Probleme:
Die Moderatorin oder der Moderator kann einfache Fehler beheben (Tippfehler, ein fehlender Tag)
Der Inhalt wird mit Korrekturen freigegeben
Du wirst über die Änderungen benachrichtigt
Mittelgroße Probleme:
Der Inhalt wird mit konkretem Feedback abgelehnt
Eine E-Mail erklärt, was verbessert werden muss
Du kannst die Metadaten korrigieren und erneut einreichen
Schwerwiegende Probleme (Spam/Missbrauch):
Der Inhalt wird abgelehnt
Ein Muster von Spam kann zu einer Überprüfung des Kontos führen
Wiederholte Verstöße können zur Sperrung des Beitragsleistenden führen
Beispiele: Besteht vs. fällt durch
Bild: Gotische Kathedrale außen bei Sonnenuntergang
✓ BESTEHT:
Titel: „Gotische Kathedralenfassade beim Sonnenuntergang zur goldenen Stunde“
Tags: gotische Architektur, Kathedrale, Kirchenaußenansicht, mittelalterlich, fliegende Strebebögen, Fenster aus Buntglas, Sonnenuntergang, katholische Architektur, religiöses Gebäude, europäische Kirche
Kategorie: Architektur
Warum: Spezifisch, korrekt, relevant, gut kategorisiert
✗ FÄLLT DURCH:
Titel: „Schöne Kirche“
Tags: Kirche, Gebäude, hübsch, nett, Religion, Gott
Kategorie: Allgemein
Warum: Zu generisch, nur 6 Tags, ungenauer Titel, schlechte Kategorisierung
Die „7+ Tags“-Regel in der Praxis
Aus den Richtlinien für Beitragsleistende: „Schreibe 7+ Tags pro Ressource.“
Das bedeutet:
Absolutes Minimum: 7 Tags sind für die Einreichung erforderlich
Empfohlen: 10–15 für optimale Auffindbarkeit
Qualitätsprüfung: Alle 7+ müssen tatsächlich relevant sein
Moderatorinnen und Moderatoren prüfen, dass, wenn du 7 Tags eingereicht hast, alle 7 den Inhalt korrekt beschreiben.
Bewertung des Titels
Auch Titel werden geprüft auf:
Aussagekraft: Beschreibt er den Inhalt klar?
Genauigkeit: Passt er zu dem, was tatsächlich zu sehen ist?
Professionalität: Ist er angemessen formuliert?
Länge: Ist er knapp, aber dennoch informativ?
Generische Titel wie „Kirchenfoto“ oder „Katholisches Bild“ können zur Ablehnung führen.
Beurteilung der Beschreibung
Wenn du eine Beschreibung angegeben hast, prüfen Moderatorinnen und Moderatoren:
Bringt sie einen Mehrwert über Titel und Tags hinaus?
Ist sie korrekt und professionell?
Bietet sie hilfreichen Kontext?
Schlechte oder irreführende Beschreibungen können die Freigabe beeinträchtigen.
Überprüfung des Feldes „Ort“
Aus den Richtlinien: „Wenn du deinen Ort angibst, können Nutzer Inhalte aus bestimmten Gegenden finden.“
Wenn du einen Ort angegeben hast:
Prüfen Moderatorinnen und Moderatoren, ob er für den Inhaltstyp plausibel ist
Architektonisch bedeutende Gebäude sollten mit konkreten Orten versehen sein
Generischer Inhalt benötigt keinen Ort
Wie gute Metadaten aussehen
Merkmale von Metadaten, die die Prüfung bestehen:
Spezifisch und detailliert: Präzise Begriffe, die den Inhalt korrekt beschreiben
Suchbar: Begriffe, nach denen Nutzer tatsächlich suchen würden
Ausgewogene Breite: Mischung aus spezifischen, moderaten und breiteren Begriffen
Ehrlich: Nur Tags für Inhalte, die tatsächlich vorhanden sind
Gut kategorisiert: In der relevantesten Kategorie platziert
Professionell: Richtig großgeschrieben, korrekt geschrieben
katholisch ausgerichtet: Klar relevant für ein katholisches Publikum
So vermeidest du eine Ablehnung der Metadaten
Studier freigegebene Inhalte, um erfolgreiche Muster bei den Metadaten zu erkennen
Nutze Trends, um gängige Suchbegriffe zu verstehen
Füge mindestens 10 Tags hinzu – nicht nur 7
Sei spezifisch und ehrlich darüber, was der Inhalt zeigt
Überprüfe Rechtschreibung und Groß-/Kleinschreibung doppelt
Wähle die passende Kategorie sorgfältig
Denk wie ein Nutzer: Nach was würden sie suchen?
Das Ziel der Metadatenprüfung
Die Metadatenstandards von Cathopic dienen dazu:
Suchqualität zu erhalten: Nutzer finden, was sie wirklich brauchen
Spam zu verhindern: Die Plattform professionell und vertrauenswürdig zu halten
Relevanz sicherzustellen: Jeder Inhalt dient tatsächlich der katholischen Gemeinschaft
Beitragsleistende zu schützen: Qualitätsstandards kommen allen Beitragsleistenden zugute
Gut ausgearbeitete, ehrliche Metadaten bestehen die Prüfung schnell und sorgen dafür, dass dein Inhalt stark heruntergeladen wird.